Astrologische Lebensberatung

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Astrologentelefon
Das Astrologentelefon, dem Sie vertrauen dürfen: Es beraten Sie professionelle Astrologie-Experten, die vom Deutschen Astrologenverband DAV e. V. zertifiziert sind.

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Am 12. Januar 2020 treffen sich Saturn und Pluto genau um 17.24 Uhr am Himmel. Sie bilden eine Knjunktion, wie es Astrologen nennen.

Diese Konjunktion ist ein seltenes Ereignis. Es beeinflusst nicht nur das Weltgeschehen, sondern hat eine besondere Bedeutung für alle, die in ihrem Geburtshoroskop einen persönlichen Planeten stehen haben auf 22 Grad Steinbock oder Krebs. Dies sind vor allem alle um den 12. Januar Geborenen und alle Menschen, die um den 15. Juli herum Geburtstag haben.

Für all jene wird dies ein sehr bedeutendes Jahr! Genaue Auskunft erteilen hier unsere beratenden Astrologen am Astrologentelefon.

Astrologie ist eine sehr alte Form der Naturbeobachtung. Die früheren Völker, allen voran die Babylonier, beobachteten intensiv das Himmelsgeschehen. Dies war notwendig für die Seefahrt, aber auch, um Jahreszeiten und Wetter zu verstehen. So fiel als erstes der Zusammenhang zwischen der Sonnenbewegung am Himmel und den Jahreszeiten auf. Die Babylonier kannten die Sonnenwendpunkte, im Sommer auf der nördlichen Halbkugel um den 21. Juni herum, im Winter am 21. / 22. Dezember. Ebenso kannten sie die beiden Tag- und Nachtgleichen im Frühjahr (ca. 21. März) und Herbst (ca. 21. September).

Die Eckpunkte der Tag- und Nachtgleichen und der Sonnenwendpunkte sind also fixe Punkte im Jahreslauf der Sonne. Zur besseren Orientierung wurde der Fixsternhimmel in Sternbilder eingeteilt. Entlang der Bahn, die die Sonne und alle Planeten am Himmel von der Erde aus ziehen, der Ekliptik, hatten sich die Chaldäer die Fixsterne in Sternbilder entlang der Ekliptik eingeteilt und ihnen Namen gegeben.

Als ersten Eckpunkt wählten sie den Frühlingspunkt, also den exakten Zeitpunkt der Tag- und Nachtgleiche in unseren heutigen Monat März. Damals befand sich hier das Sternbild Widder.

SternbildEin Sternbild ist eine Fixsternansammlung am Himmel, das willkürlich zu einer in der Phantasie des Betrachters entstehenden Figur zusammengefasst ist. Diesen Sternbildern gaben die Chaldäer Namen, und diese Sternbilder dienten der besseren Orientierung am Himmel. Unveränderliche Bezugspunkte der Sonnenbahn waren die Sonnenwendpunkte und die beiden Tag- und Nachtgleichen. Damals gab man diesen Bezugspunkten Namen: Da der Frühlingspunkt sich damals in der Nähe des Sternbildes Widder aufhielt, benannte man diesen Punkt nach diesem Sternbild. Der Tierkreis der Anfangszeit wurde also anhand der Jahreszeiten in vier Bereiche eingeteilt. Zu der Einteilung der Jahreszeiten kam es so: Die alten Völker beobachteten, dass es im Winter kalt und nass war. Im Frühling nahm die Wärme zu, und sie nannten diese Jahreszeit warm und nass. Der Sommer wurde trockener, war als warm und trocken, wogegen im Herbst die Kälte allmählich zunahm (kalt und trocken). So wurde der Tierkreis zunächst in vier Bereiche eingeteilt, denen man anhand der sich in der Antike an den Bezugspunkten stehenden Sternbildern die Namen Widder, Krebs, Waage und Steinbock gab. Die Chaldäer teilten die vier Jahreszeiten in jeweils drei weitere Abschnitte. Der erste Abschnitt einer Jahreszeit war die Zeit des Aufbaus, der zweite der des Höhepunktes und im dritten Abschnitt kommt es zum Abbau der Kräfte, um in eine neue Jahreszeit zu wechseln. Nun gab man diesen zwölf Bereichen des Tierkreises die Namen der heutigen Sternzeichen.

Der Unterschied zwischen Sternbild und Tierkreiszeichen kann nicht oft genug betont werden: Sternbilder sind die Fixsternansammlungen am Himmel, Sternzeichen oder Tierkreiszeichen lediglich die Namen für zwölf Abschnitte der Sonnenbahn, die immer am Frühlingspunkt beginnt und den Namen „Widder“ beibehalten hat, obwohl am tatsächlichen Fixsternhimmel sich eine Verschiebung, die sogenannte Präzession, stattgefunden hat und dort, wo in der damaligen Zeit sich das Sternbild Widder befand, sich heute das Sternbild Wassermann befindet. Die Bezeichnung des Frühlingspunktes im Horoskop hat man nicht geändert: 0 Grad Widder ist der Frühlingspunkt, der astronomisch exakt bestimmbar ist. Das Sternzeichen Widder ist lediglich eine Namensbezeichnung für den ersten Abschnitt des Tierkreises von 0 bis 30 Grad. Vom Frühlingspunkt aus beginnt man die zwölf Abschnitte des Tierkreises zu zählen.

Man kann anhand des Kalenders relativ leicht erkennen, unter welchen "Sternzeichen" (nicht Sternbild!) ein Mensch geboren ist. Es handelt sich dabei nämlich um die Angabe, in welchem der 12 Tierkreisabschnitte sich die Sonne gerade befindet. Jedes Tierkreiszeichen hat genau 30 Grad, und da die Sonne etwa jeden Tag ein Grad weiter wandert (mit kleinen Abweichungen), haben wir jeden Monat ab etwa dem 21. / 22. ein neues "Tierkreiszeichen" im Kalender stehen.

Ein gesamtes Geburtshoroskop allerdings besteht aus weitaus mehr als aus dem Sonnenzeichen, es werden alle Himmelskörper (neben den Planeten eben auch Sonne und Mond) des Sonnensystems und weitere Punkte wie der Aszendent berücksichtigt.

Weitere Beobachtungen der früheren Astrologen führten zu der Erkenntnis, dass sich psychologische Eigenschaften eines Menschen aus den Planetenständen ableiten lassen. So kann man Anlagen, Interessen und Potenzial eines Menschen erfassen. Diese Erkenntnisse lassen sich nutzen, um die eigene Lebensvision zu erkennen.

Zudem lassen sich die zeitlichen Abläufe der Entwicklung eines Menschen erkennen. Es lassen sich mit Hilfe der Astrologie für jeden Menschen ganz individuelle Entwicklungsphasen erkennen. Daran kann ein Astrologe prognostizieren, welche Themen in einem bestimmten Lebensabschnitt aktuell sind. Das ist keine Wahrsagerei, weil der Astrologe nicht den Ausgang eines Ereignisses vorhersagt, sondern nur, wie groß die Chancen für ein bestimmtes Vorhaben im Leben eines Menschen sind. Natürlich kann auch erkannt werden, in welchen Lebensabschnitt besondere Herausforderungen zu meistern sind.

Viele Menschen schrecken vor solchen Vorhersagen zurück, aber diese Prognosen ermöglichen uns, vorbereitet zu sein. Denn: Wir haben einen Einfluss auf diese Ereignisse, wenn wir sie rechtzeitig erkennen und uns darauf einstellen können.

Dies ist der Wert der modernen psychologischen Astrologie. Astrologen bieten ihre Dienstleistungen in Form einer Beratung sein. In unserer modernen Welt geht dies sogar schnell und einfach per Telefon. Seriöse Astrologen finden Sie hier am Astrologentelefon. Hier arbeiten nur Astrologen, die vom Deutschen Astrologen-Verband DAV e. V. geprüft sind und den Titel „Gepr. Astrologin DAV / gepr. Astrologe DAV“ anerkannt bekommen haben.

Heute morgen hatte ich es vorgezogen, einmal auswärts zu frühstücken, bevor ich in meine Astrologiepraxis fahren wollte, denn bis zu meinem ersten Kundentermin hatte ich noch ein wenig Zeit.

Ich hatte mir gerade ein Frühstück mit Rührei und Kaffee bestellt und war gerade dabei, die maritime Dekoration des liebevoll eingerichteten Lokals zu bewundern, als ich Joachim hereinkommen sehe. Wir kennen uns seit einigen Jahren. Joachim ist ein drahtiger Mittdreißiger, blond, mit einem kurzgeschorenen, gepflegten Vollbart. Ich habe nie verstanden, womit er seinen Lebensunterhalt verdient; irgendwie kauft er alte Immobilien auf, modernisiert sie und verkauft sie für viel Geld wieder. "Was ich beruflich mache, verstehe ich auch nicht", beliebte er einmal zu scherzen.

Er stutzte kurz, als er mich sah, dann begrüßten wir uns hoch erfreut. Ich bat Joachim zu mir an den Tisch. Ursprünglich war er ein Kunde, der mich wegen einer astrologischen Beratung in einer Krise konsultierte; bald entwickelte sich daraus eine Freundschaft. "Mein Sternengucker",so nennt er mich gerne scherzhaft.

Auch heute kamen wir schnell wieder auf die Astrologie zu sprechen. Joachim hat bisher keine Astrologieausbildung absolviert, aber inzwischen hat er einiges gelernt über Astrologie, auch durch unsere gemeinsamen Diskussionen.

"Bestellen astrologische Transite eigentlich beim Universum?" fragte er mich schmunzelnd. Nun muss man wissen, was Transite in der Astrologie sind. Transite sind die Übergänge, die Planeten gradgenau zu Planeten unseres Geburtshoroskops bilden. Zu diesen Zeiten geschehen bedeutsame Ereignisse in unserem Leben.

"Sehr interessante Frage", entgegnete ich lächelnd. Ich verstand, worauf Joachim hinaus wollte. "Wie kommt es, dass die Dinge passieren, die genau zu der astrologischen Symbolik dieser Transite passen?", fuhr ich fort.

"Ich fand deinen Vortrag damals so spannend, als du erläutertest, wie Hermann Hesse seine Indienreise ganau zu dem Zeitpunkt antrat, als Pluto eine Opposition zu seinem Geburtsjupiter bildete", ergänzte Joachim.

"Ja", sagte ich, "es war 1911. Die Reise hat ihn sehr verwandelt und seinen Horizont erweitert. Jupiter steht für die Reisen und die Horizonterweiterung, Pluto kann uns auf tiefer psychologischer Ebene verwandeln. - Das ganze Horoskop Hermann Hesses werde ich übrigens in den nächsten Tagen auf Facebook noch einmal erläutern.

Aber bleiben wir bei den 'Bestellungen beim Universum'", fuhr ich fort. "Wie hat das Universum es hinbekommen, dass Hesse genau in diesem Moment diese Erfahrung machte?"

"Genau! Das ist meine Frage." Joachims Mimik verriet starkes Interesse.

"Gut! Wie wirken Transite? So wie ich es sehe, spüren wir starke Impulse, die unser Interesse auf eine bestimmte Sache lenken."

"Das leuchtet ein. Hesses Interesse an einer Reise und besonders an Indien keimte in ihm immer stärker auf."

"Ja, davon bin ich überzeugt. Der Impuls war da, aber Hesse musste ihm auch folgen. Erst durch diese Tat konnten sich die kosmischen Kräfte, die wir in den Transiten erkennen, entfalten."

"Und was ist mit dem sogenannten 'Resonanzgesetz'?", wollte Joachim wissen.

"Nun, ich denke, die Impulse bilden die Resonanz. Sie lenken das Interesse in eine bestimmte Richtung. Hier hilft uns die Astrologie, den eigentlichen, spirituellen Grund besser zu verstehen."

Joachim nahm einen großen Schluck aus seiner Kaffeetasse. "Also sagen wir einmal so: Das Universum schickt uns Wachstumsimpulse. Wann welche kommen, kann ein Astrologe anhand der astrologischen Transite in Bezug auf das Geburtshoroskop erkennen; das ist quasi so, als lese man einen Stundenplan, wo an sieht, wann welches Lehrfach ansteht. Wenn man die Impulse aufgreift dann besucht man sozusagen den Unterricht, und das Leben hat schon einiges vorbereitet, was der Mensch zu diesen Zeiten erleben kann."

"Das hast du sehr gut formuliert", lobe ich Joachim.

Joachim schob sich seine letzten Bissen Brötchen in den Mund, trank seinen Kaffe aus und signalisierte, dass er zahlen mochte.

"Und du stellst wirklich noch einmal deinen Vortrag zu Hermann Hesses Horoskop ins Internet?", wollte er noch wissen.
"Ja, das mache ich, und zwar in den nächsten Tagen", entgegnete ich energisch. "Versprochen!"

Gerade als ich mich fertig machen wollte zum Feierabend, klingelte es an der Tür meiner Astrologiepraxis. Joachim stand davor.

 

„Zufällig war ich in der Nähe, da dachte, ich schaue mal vorbei“, erklärte er.

 

Wir führen ein wenig Smalltalk und reden über alte Zeiten, doch es dauert nicht lange, bis Joachim herausrückt mit dem, was ihn bewegt: „Irgendwie habe ich noch Zweifel daran, dass Astrologie funktioniert. Gibt es eigentlich Berichte von astrologischen Prognosen, die eingetroffen sind?“, fragte er mich.

 

„Aber sicher, sogar historisch belegte, so wie die Ermordung Kaiser Domitians. Sueton berichtet uns, Domitian studierte die Horoskope einflussreicher Männer, und wusste zu verhindern, dass sie an die Macht kommen konnte, indem er sie vorsorglich umbringen ließ.

 

Astrologen hatten Domitian, der Kaiser Titus nachfolgte, bereits in jungen Jahren sein Todesdatum vorhergesagt, und zwar den 18. September 96 nach Christus. Ihm wurde sogar prophezeit, “

 

„Das ist doch gut, dann konnte er sich doch bis zu diesem Tag zurücklehnen“, meinte Joachim.

 

„So einfach ist es nicht. Domitian fragte sich, ob er diesem Fatum in irgend einer Weise entrinnen konnte.“

 

„Und ich wette, er konnte es nicht!“, rief Joachim aus.

 

„Ja, die Sache ist verzwickt.“ Ich versuchte, eine geheimnisvolle Miene aufzusetzen. Dann fuhr ich fort: „Keine Gelegenheit ließ er aus, um Gefahren zu umgehen. Er aß keine Pilze, um nicht an einer Vergiftung zu sterben, obwohl man ihm einen Tod durch das Schwert vorhergesagt hatte.“

 

Joachim sah mich fragend an.

 

„Er traf alle Vorkehrungen, die er nur treffen konnte. Die Wände aller seiner Räume wurden verspiegelt, damit er sehen konnte, was hinter ihm vor sich ging. So gut es ging, vermied er jegliche Gefahr.“

 

„Vermutlich hat es ihm nichts genutzt.“

 

„Am 17. September lud Domitian einen Astrologen vor, der des Hochverrats beschuldigt wurde, und fragte ihn, ob er als Astrologe sein eigenes Schicksal voraussehen könnte. Der Astrologe antwortete, er werde von Hunden zerrissen. Kaiser Domitian wollte nun beweisen, dass Vorhersagen unmöglich seien und befahl, den Astrologen sofort zu töten und zu verbrennen. Ein Sturm löschte jedoch das Feuer der Bestattung, und ein Rudel Hunde fraß den Leichnam.“

 

„Oha.“ Mehr konnte Joachim nicht sagen.

 

„Am folgenden 18 September legte sich Domitian mit einem Schwert unter dem Kopfkissen zur vorhergesagten 5. Stunde in sein Gemach zur Ruhe, in der Annahme, wenn diese vorhergesagte Stunde überstanden sei, dann könne er dem Schicksal entrinnen. Doch seine Verschwörer hatten das Schwert bereits aus der Scheide entfernt, was der Arme nicht bemerkt hatte. Als er nach der Uhrzeit fragte, täuschte man ihn und nannte ihm die falsche Uhrzeit. Erleichtert verließ er sein Zimmer - und wurde erstochen.“

 

„Er konnte also wirklich seinem Schicksal nicht entrinnen?“, fragte Joachim.

 

„Das kann man leider nicht bestätigen, denn die Vorhersage war ja allen bekannt. Seine Frau hatte die Mörder angeheuert und sie angewiesen, genau zu diesem Zeitpunkt ihren Mann zu töten.“

Wieder sitze ich in meinem Lieblingscafé, es ist früh am Nachmittag. Mein Espresso wurde gerade serviert, da erscheint wie so oft Joachim. Er lächelt, als er mich sieht und setzt sich auch prompt zu mir.

 

„Wie laufen die Geschäfte?“ frage ich höflich.

 

„Immobilien können nicht laufen, die sind immobil“, grinst er. Irgendwie ist er im Immobiliengeschäft tätig, aber er ist kein Makler. Wenn man ihn fragt, was er beruflich mache, entgegnet er scherzhaft: „Das verstehe ich auch nicht!“

 

Ich weiß, dass er genauso wenig versteht, was ich beruflich mache, als Astrologe. Wir haben uns schon oft darüber unterhalten, unsere Gespräche drehen sich häufig um Astrologie.

 

„Sag mal“, leitet er seine Frage ein und klingt interessiert, „auf Deiner Internetseite habe ich gelesen, Deine Beratungen seien lösungsorientiert. Wie kann denn Wahrsagerei lösungsorientiert sein?!“

 

Ich muss mich sehr beherrschen, nicht die Augen zu verdrehen, denn ich habe ihm schon oft erklärt, dass Astrologie keine Wahrsagerei ist. Noch einmal versuche ich ihm zu erklären, wie ich Astrologie erfahren habe.

 

„Astrologie ist keine Wahrsagerei. Astrologie ist wie der Stundenplan unseres Schicksals; wir können sie am ehesten 'Schicksals-Navi' nennen“, erkläre ich.

 

Joachim hört interessiert zu. Die Bedienung stellt ihm gerade seinen bestellten Kaffee und ein Stück Kuchen auf den Tisch. Ich fahre fort: „Aufgrund der astrologischen Symbolik lässt sich begreifen, welche Bedeutung die Ereignisse haben, die gerade in meinem Leben geschehen und wie ich am besten darauf reagiere.“

 

„Das hört sich ja so an, als sei das eher eine Gegenwartsbewältigung statt einer Zukunftsvorhersage!“ ruft Joachim aus.

 

„Ja und nein“, entgegne ich, „zum einen kann ich die Gegenwart besser begreifen, zum anderen kann ich auch sehen, welche Symbolik in der Zukunft ansteht. Astrologie hilft mir einfach, die Dinge, die geschehen, besser einzuordnen.

 

Ich nenne Dir ein Beispiel aus meiner Praxis. Vor einiger Zeit meldete sich eine Kundin bei mir, die seit Jahren in einer Mietwohnung lebte und mit der Vermieterin ein gutes Verhältnis hatte. Die Vermieterin hatte ein dauerhaftes Mietverhältnis versprochen, und so renovierte meine Kundin die Wohnung umfangreich auf eigene Kosten. Doch dann verstarb plötzlich die Vermieterin und Erben traten auf den Plan.“

 

„Was jetzt kommt, kann ich mir denken“, meint Joachim und nimmt einen Schluck Kaffee zu sich.

 

„Na ja“, fahre ich fort, „ die Erben wollten nun auf Eigenbedarf klagen und fingen an, den Mietern das Wohnen zu vermiesen, mit allen Tricks, die ein Vermieter so auffahren kann. Die Frage meiner Kundin war, ob es aus astrologischer Sicht aussichtsreich wäre, sich gerichtlich zu wehren.“

 

„Und? War es das?“

 

„Ja, absolut. Astrologisch war erkennbar, das für die Kundin eine Zeit anstand, in der sie lernen sollte, ihre eigene Macht zu entwickeln und sich durchzusetzen. Ich riet ihr also, genau dies zu tun. Zu einem Gerichtsverfahren kam es dann erstaunlicher Weise auch gar nicht erst, und die neuen Vermieter gaben nach und ließen sie in Ruhe.

 

Später bedankte sich die Kundin bei mir und erklärte, sie hätte ohne meinen astrologischen Beistand nicht gewagt, sich zu wehren.“

 

„Okay, ich verstehe nun, weshalb Du von lösungsorientierter astrologischer Beratung sprichst und was Du mit 'Schicksals-Navi' meinst“, pflichtet Joachim mir bei. „Die Sterne sind mein Navi, und ich bin meiner Seele Kapitän!“